Kollision, Begegnung, Symbiose, Synthese
Wo Disziplinen aufeinander treffen, kann Neues entstehen. So trifft in den Digitalen Medien Informatik auf Design, Natur- und Ingenieurwissenschaft auf Kunst und Gestaltung. Der Entwurf, die Entwicklung und die Anwendung komplexer multimedialer Systeme läßt sich schon lange weder durch Hinzufügen von Funktion zu Design, noch durch Hinzufügen von Dekor zu Funktionalität erreichen - enge Kooperation der Disziplinen ist notwendig. Die nächste Ebene, die Verschmelzung zu einer neuen Disziplin, entsteht in Bremen.
Virtual Reality, Corporate Design, Medientheorie
Das Spektrum von Themen ist weit. Die Palette reicht von technischen Grundlagen multi- und hypermedialer Systeme über neue Medientechnologien wie Virtual und Augmented Reality, künstlerisch- gestalterische Grundlagen wie Fotographie, Typographie und die Gestaltung neuer Medien wie intermediale Gestaltung, Corporate Design, Sound Design bis zu theoretisch-reflexiver Medienwissenschaft wie Medientheorie, Mediengeschichte und Semiotik. Informatik-, Gestaltungs- und Anwendungskompetenz, Wissenschaftlichkeit und Interdisziplinarität befähigen die Absolventinnen und Absolventen für Arbeitsfelder nicht nur in der IT-Branche, der Telekommunikation, Werbung und PR, Kultur und Forschung.
Gleichgewicht, Authentizität, Freiheit
Die einmalige hochschulübergreifende Kooperation des Studiengangs Digitale Medien ermöglicht es Studierenden nicht nur, aus einem reichhaltigen Veranstaltungsangebot zu wählen, sondern die Aspekte der Digitalen Medien authentisch zu erfahren: Die Forschungsatmosphäre der Universität und das sinnlich-kreative Umfeld der Hochschule für Künste. Darüber hinaus ermöglicht die Flexibilität der Studienordnungen und die Synchronisation der Abläufe die Schaffung individueller Schwerpunkte und Profile.